Günter Demnig - Stolpersteine in Lahnstein

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Günter Demnig

Einführung

Gunter Demnig

- ein Künstler
- ein Pädagoge
- ein Mann mit Ideen und Verantwortung

Gunter Demnig
am 07.07.2012 in Lahnstein
(Foto: Hans G. Kuhn)

Vita

  • geboren am 27. Oktober 1947 in Berlin

  • 1967 Abitur

  • ab 1967 Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei Prof. Herbert Kaufmann

  • 1969/70 Studium Industrial Design an derselben Hochschule

  • ab 1971 Studium der Kunstpädagogik an Kunsthochschule Kassel

  • 1974 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Bildendee Kunst und Werken

  • 1974 – 1977 Studium Freie Kunst an der Universität Kassel bei Harry Kramer

  • 1977 - 1979 Tätigkeit in Denkmalsanierung (Planung, Bauleitung, Ausführung)

  • 1980 - 1985 künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Kunst der Universität Kassel

  • ab 1985 eigenes Atelier in Köln. Zeitweise Mitarbeit in MOLTKEREI-Werkstatt und Kunstraum FUHRWERKSWAAGE. Planung und Organisation von Rauminstallationen und Performances.

  • Seit 1994 Kurator im IGNIS-Kulturzentrum, Ausstellungszyklus COINCIDENCE - Zusammentreffen in Köln

  • 1990 Erste Aktion zur Erinnerung an die Deportation von Sinti und Roma aus Köln im Jahr 1940

  • 1993 Entwurf zum Projekt STOLPERSTEINE

  • 1996 Erste Verlegung in Berlin-Kreuzberg (nicht genehmigt; später legalisiert)

  • ab 2000 STOLPERSTEINE in Deutschland und Europa

  • seit 1987 Mitglied im INTERNATIONALEN KÜNSTLERGREMIUM

Auszeichnungen für die Stolpersteine

2004

Max-Brauer-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung, Hamburg

 

Herbert-Wehner-Medaille der Gewerkschaft ver.di

2005

Obermayer German Jewish History Award in Berlin (Verleihung zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, Würdigung des Engagements nicht-jüdischer Deutscher für die Bewahrung und Erinnerung jüdischer Geschichte und jüdischen Lebens in Deutschland)

 

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande

 

24. Jugendmedienpreis ‚Das Rote Tuch‘ in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf (Laudatio: Walter Momper)

2006

Bertini-Preis, Hamburg

 

„Alternative Kölner Ehrenbürgerschaft" (Demnig ist damit nach dem katholischen Pfarrer Franz Meurer aus Köln-Vingst der zweite Kölner, der diese Auszeichnung erhält.)

2007

Giesberts-Lewin-Preis der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

2008

Preisträger ‚Botschafter für Demokratie und Toleranz‘ (Verleihung durch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries)

2009

Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf

 

Erich-Mühsam-Preis der Erich-Mühsam-Gesellschaft in Lübeck

2010

Rheinlandtaler des Landschaftsverbands Rheinland

2011

Otto-Hirsch-Medaille der Stadt Stuttgart

2012

Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg

 

Erich-Kästner-Preis des Presseclub Dresden

 

Marion-Dönhoff-Förderpreis

2013

Lothar-Kreyssig-Friedenspreis

2014

„Berliner Bär" (Berliner-Zeitung-Kulturpreis)

2015

Eugen-Kogon-Preis

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü